Rosenfest, die Einwohner des "Tales der Kasbah's" feiern es. Sie haben aus der Not eine Tugend gemacht. Rosenblätter, Rosenwasser, Rosenöl und ganz schöne Sachen, die man aus den wunderbaren Blumen zubereiten kann, verkaufen sie weit über ihr Tal hinaus.
Auf dem Weg dorthin, versuchen wir noch das (glaube ich) gröste Sonnenkraftwerk der Welt zu besichtigen. Von weitem sieht man den Mast (sieht aus wie ein Fernsehturm mit Glühstrumpf, Kudret), an dessen Spitze das gebündelte Sonnenlicht die Energie von 500 MW Strom erzeugt. Die Anlage ist gut gesichert. Wir konnten nur von außen schauen. Es ist beeindruckend, wie die Sonne auf Umwegen Strom spendet.
Wir also weiter durch den heißen Mittag. In den kleinen Städtchen türmten sich immer wieder diese wunderbar anzuschauenden Kasbahs zwischen den anderen Häusern hervor. Manche zeigten sich arg verfallen. Der braune Lehm geht wieder zur Erde zurück, nach dem er Schutz geboten hat und den Sternen ein wenig Nähe war. Die gut erhaltenen und gepflegten zeigen sich im Glanz ihrer alten Art. Muster verschönern den Anblick, Zinnen gestalten die Dachkanten. Die Farbe gibt einen bodenständigen Stolz.
Im Fluss waschen Frauen Wäsche. Ein romantischer Anblick. Wie einfach ist doch unsere Waschmaschine. Im Ort der Rosen fanden wir das Hotel nicht. Selbst Einheimischen gelang es nicht, den Weg zu erkunden. Was viel enttäuschender war: Wegen des Ramadan hatte man das Fest vorverlegt, wir waren zu spät. So ein blödes Internet, es hätte uns ruhig eine aktuelle Information geben können - oder wer auch immer.
Auf dem Hinterreifen kehrt und weiter nach Süden.
Im Gastraum tobt aus dem Großbil-TV der Kommentar des Fussballspiels Chiele gegen Frankreich. In der Gebetsniesche sind Tropische gelegt und man geht der Huldigung Allahs nach. Er liebt offensichtlich auch Fußball.
Klaus und mein Navi beschrieben eine Strecke durch ein Gebirge. Sie sollte schotterfrei sein. Nach gut sechs km erwies sich das als eine Fehlinformation. Wir wieder zurück und auf die Nationalstraße. Die fuhr sich dann ganz schön. Im Ziel erkundeten wir drei Hotels. In den letzten hatten wir nachts kleine Gäste, die ihre Spuren an unseren Fußgelenken hinterließen. Das muss nicht jede Nacht sein. Wir nahmen das Beste und teuerste am Platz. Incl. Frühstück, Dinner und Motorradgarage 60 € für alle. Wenigsten das hat geklappt.
Auf dem Weg dorthin, versuchen wir noch das (glaube ich) gröste Sonnenkraftwerk der Welt zu besichtigen. Von weitem sieht man den Mast (sieht aus wie ein Fernsehturm mit Glühstrumpf, Kudret), an dessen Spitze das gebündelte Sonnenlicht die Energie von 500 MW Strom erzeugt. Die Anlage ist gut gesichert. Wir konnten nur von außen schauen. Es ist beeindruckend, wie die Sonne auf Umwegen Strom spendet.
Wir also weiter durch den heißen Mittag. In den kleinen Städtchen türmten sich immer wieder diese wunderbar anzuschauenden Kasbahs zwischen den anderen Häusern hervor. Manche zeigten sich arg verfallen. Der braune Lehm geht wieder zur Erde zurück, nach dem er Schutz geboten hat und den Sternen ein wenig Nähe war. Die gut erhaltenen und gepflegten zeigen sich im Glanz ihrer alten Art. Muster verschönern den Anblick, Zinnen gestalten die Dachkanten. Die Farbe gibt einen bodenständigen Stolz.
Im Fluss waschen Frauen Wäsche. Ein romantischer Anblick. Wie einfach ist doch unsere Waschmaschine. Im Ort der Rosen fanden wir das Hotel nicht. Selbst Einheimischen gelang es nicht, den Weg zu erkunden. Was viel enttäuschender war: Wegen des Ramadan hatte man das Fest vorverlegt, wir waren zu spät. So ein blödes Internet, es hätte uns ruhig eine aktuelle Information geben können - oder wer auch immer.
Auf dem Hinterreifen kehrt und weiter nach Süden.
Im Gastraum tobt aus dem Großbil-TV der Kommentar des Fussballspiels Chiele gegen Frankreich. In der Gebetsniesche sind Tropische gelegt und man geht der Huldigung Allahs nach. Er liebt offensichtlich auch Fußball.
Klaus und mein Navi beschrieben eine Strecke durch ein Gebirge. Sie sollte schotterfrei sein. Nach gut sechs km erwies sich das als eine Fehlinformation. Wir wieder zurück und auf die Nationalstraße. Die fuhr sich dann ganz schön. Im Ziel erkundeten wir drei Hotels. In den letzten hatten wir nachts kleine Gäste, die ihre Spuren an unseren Fußgelenken hinterließen. Das muss nicht jede Nacht sein. Wir nahmen das Beste und teuerste am Platz. Incl. Frühstück, Dinner und Motorradgarage 60 € für alle. Wenigsten das hat geklappt.
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