Von Fes ist es nicht sehr weit. Ein bisschen über
Da ist Ruhetag.
Lg Rüdiger, Sonntag, 5.5. Ruhetag
Allso, von Fes sind wir bis Volubilis gefahren. Es war nicht sehr weit. Die dem Ort nahe liegende archäologische Stätte ist Weltkulturerbe und zeigt gut erhaltene römische Ausgrabungen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen.
Gallienus stand am Südhang des
Bergmassis und blickte über die die Stadt. Wie die Erzählung spricht, war sie vor vielen Jahren von Punikern und Karthagern errichtet worden. Er würde bald Stadthalter sein. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf von Olivenöl und Weizen nach Rom könnte er gute Geschäfte machen. Wilde Tiere für die Vorstellungen in den Arenen seiner Heimat ließen sich von den Berbern einhandeln. Seine Hände rieben sich unmerklich so stark spürte er die kommenden Münzen. Von einem Teil des Geldes müssten seine Slaven eine starke Mauer um die Stadt erheben. Die Therme, die bereits seinen Namen trug, war schon errichtet. Die geschickten Künstler für die Mosaiken hatte er aus
Rom kommen lassen. Vieles, was zu einer prächtigen Stadt gehörte, war bereits vorhanden. Eine Basilika mit eleganten Säulen, ein Haus, in dem guter Wein in schlanke Amphoren lief und natürlich das Haus der Venus erhoben sich aus der Vielfalt der Straßenviertel. Heute Abend hatte er sich dorthin mit dem Berberfürsten verabredet. Er hoffte, eine seiner bildhübschen Sklavinnen sehen zu können. Sollte er im Haus der Venus den magischen Phallus berühren?
Die Ausgrabungsstätte bescherte uns gut zwei Stunden Rundgang und gab einen Einblick in das römische Imperium. Die Touristenbusse brachten neue "Imperien". Die Bemühung neue chinesische Seidenstraßen zu schaffen zeigte eine Gruppe, die hinter einem Fähnchen her tippelten, den Worten des Wanderleiters lauschte und dabei eifrig in ihre Selfiauomaten lachte.
In der Gite, in der wir Betten mit Verpflegung gebucht hatten, kochte die Hausfrau selbst. Das Tajine schmeckte gut, auch der marokkanische Salat, von dem ich zwei Gäbelchen aß. Den Salat merkten Kudret und ich bis heute.
den Berg und schon ist man da.
Achtung: die Aktualisierung kommt morgen,Da ist Ruhetag.
Lg Rüdiger, Sonntag, 5.5. Ruhetag
Allso, von Fes sind wir bis Volubilis gefahren. Es war nicht sehr weit. Die dem Ort nahe liegende archäologische Stätte ist Weltkulturerbe und zeigt gut erhaltene römische Ausgrabungen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen.
Gallienus stand am Südhang des
Bergmassis und blickte über die die Stadt. Wie die Erzählung spricht, war sie vor vielen Jahren von Punikern und Karthagern errichtet worden. Er würde bald Stadthalter sein. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf von Olivenöl und Weizen nach Rom könnte er gute Geschäfte machen. Wilde Tiere für die Vorstellungen in den Arenen seiner Heimat ließen sich von den Berbern einhandeln. Seine Hände rieben sich unmerklich so stark spürte er die kommenden Münzen. Von einem Teil des Geldes müssten seine Slaven eine starke Mauer um die Stadt erheben. Die Therme, die bereits seinen Namen trug, war schon errichtet. Die geschickten Künstler für die Mosaiken hatte er aus
Rom kommen lassen. Vieles, was zu einer prächtigen Stadt gehörte, war bereits vorhanden. Eine Basilika mit eleganten Säulen, ein Haus, in dem guter Wein in schlanke Amphoren lief und natürlich das Haus der Venus erhoben sich aus der Vielfalt der Straßenviertel. Heute Abend hatte er sich dorthin mit dem Berberfürsten verabredet. Er hoffte, eine seiner bildhübschen Sklavinnen sehen zu können. Sollte er im Haus der Venus den magischen Phallus berühren?
Die Ausgrabungsstätte bescherte uns gut zwei Stunden Rundgang und gab einen Einblick in das römische Imperium. Die Touristenbusse brachten neue "Imperien". Die Bemühung neue chinesische Seidenstraßen zu schaffen zeigte eine Gruppe, die hinter einem Fähnchen her tippelten, den Worten des Wanderleiters lauschte und dabei eifrig in ihre Selfiauomaten lachte.In der Gite, in der wir Betten mit Verpflegung gebucht hatten, kochte die Hausfrau selbst. Das Tajine schmeckte gut, auch der marokkanische Salat, von dem ich zwei Gäbelchen aß. Den Salat merkten Kudret und ich bis heute.




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen